Zero Waste Shopping – Food

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Heute zeige ich euch ein paar Eindrücke, wie wo und wann ich verpackungsfrei Lebensmittel einkaufe.

Ich versuche so wenig wie möglich und so viel wie nötig einzukaufen. Das bedeutet, dass ich Gemüse, Obst, Nudeln, Reis und alle anderen Basics einmal die Woche besorge. Falls wir spontan Lust bekommen etwas anderes zu kochen kaufen wir die zusätzlichen Zutaten nach der Arbeit so verpackungsarm wie möglich ein.

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Eat your Veggies – Gemüse sollte immer bio, saisonal und frisch sein. Und das bekommt man alles für wenig Geld auf dem Wochenmarkt.
Dort wird auch lokales Obst großzügig angeboten. Ich bringe immer meine Beutelchen und Büggel (Einkaufstaschen) selbst mit und eine Frischhalte-Tüte von Ikea, die man auswaschen kann (für bspw. Spinat, Mangold oder Salat).

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Nudeln und andere Kohlenhydrate kaufen wir bei dem Verpackungsfreien Laden „Ohne“ in der Schellingstraße ein. Da der Wochenmarkt am Samstag direkt um die Ecke ist, erledigen wir den Einkauf auch meist Samstag morgens.

Mir gefällt dieser Laden wirklich sehr gut, da er unglaublich simpel funktioniert und schön minimalistisch gehalten ist! <3
Die ganzen Möbel hat der Besitzer selbst geschreinert und jedes Mal wenn ich hier einkaufe bin ich total fasziniert von der Einrichtung und den unglaublich netten Mitarbeitern.
Hier gibt es auch eine kleine Ecke mit regionalem Gemüse. Man kann sich im „Ohne“ auch hinsetzen und Kaffee mit Kuchen genießen (warme Speisen gibt es auch!).

Falls uns noch etwas fehlen sollte, gehen wir zum Edeka in unserem Viertel. Hier achten wir darauf, dass die Sachen in Glas statt in Plastik eingepackt sind und holen Saft auch in einer Glas-Pfandflasche.

Da ich mich zurzeit vegan ernähre kommt es oft vor, dass Tofu, pflanzliche Margarine, Sojajoghurt etc. noch in Plastikverpackungen verkauft wird und es keine Alternativen gibt. Viele asiatische Produkte haben wir auch noch nicht ohne Verpackung gefunden (z.B. Reisnudeln).

Hier machen wir Ausnahmen, erkundigen uns aber nach Alternativen.
Was ich auf jeden Fall feiern würde ist, wenn Sojajoghurt und allgemein vegane Alternativen öfter in Papier oder Glas eingepackt wären (oder einfach gar nicht, damit man sie selbst umfüllen kann 🙂 )

Ich hoffe ihr habt einen schönen Tag!

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